Ich freue mich über Kommentare und Anregungen zu meinen Märchenveranstaltungen.
Liebe Frau Mayer,
Sie haben wirklich Gold aus Worten gesponnen für unsere
wohnungslosen Frauen.
Vielen Dank, dass Sie uns mit ihren Märchen und
Weisheitsgeschichten, mit ihren schönen Musikinstrumenten für
eine Stunde in eine andere Welt versetzt haben!
Hoffentlich war dies nicht das letzte Mal, dass Sie uns
besuchen. Ich bin jetzt schon gespannt, was uns erwartet…
Comment „Offene Behindertenarbeit BRK KV EBE“ schreibt am 24.11.2025:
Liebe Frau Mayer,
wir, die Offene Behindertenarbeit des BRK Kreisverbandes in
Ebersberg, möchten uns bei Ihnen ganz herzlich für den
wunderbar gelungenen Märchenabend am 21.11. bedanken.
Mit Ihren liebevollen Requisiten und der „märchenhaften“
musikalischen Begleitung haben Sie eine zauberhafte Atmosphäre
geschaffen, die alle unsere Teilnehmer und Mitarbeiter
begeistert hat.
Wir haben diese wunderschöne und magische Märchenreise sehr
genossen und hoffen, dass wir Sie im kommenden Jahr wieder bei
uns begrüßen dürfen.
Gestern, am 24. Oktober 2025 fand bei uns wieder ein Märchen- und Geschichtenabend statt. Einen sehr lesenswerten Beitrag hierzu finden Sie unter diesem Link:https://anke-lunemann-hohenbrunn.de/aktuelles
Comment…. und wieder war es ein wunderbarer ,mit vielen aus
verschiedenen Ländern vorgetragene Märchen (Erzählungen) die
man auch ins wahre Leben mit einbringen konnte.( Einfach
herrlich)
Auch musikalisch stimmig untermalt vom Ehepaar Mayer und uns
als Publikum.
Es gab, wie immer besonders schmackhafte Köstlichkeiten aus der
Mayer-Küche.
Großen Dank und immer wieder mit spanender Erwartung
was nicht jeder weiß: Birgit Mayer ist nicht nur eine bezaubernde Märchenerzählerin, sondern auch eine beseelte Töpferin. Sie fertigt schöne wie nützliche Dinge aus Ton, die man u.a. auf den umliegenden Christkindlmärkten bewundern und erstehen kann. Aber das eigentlich Besondere: man kann bei ihr Stunden buchen, in denen man in ihrer Werkstatt unter ihrer liebevollen Anleitung selbst zur Tat schreiten darf. Allein oder in kleinen Gruppen lernt man selbst kleine Kunstwerke zu töpfern. Zweimal hab ich mir dieses Angebot bereits gegönnt und hab nicht nur zwei fröhliche Figuren geschaffen, sondern auch zwei erfüllende und zutiefst entspannende Nachmittage verleben dürfen. Eine Erfahrung, die ich nur wärmstens weiterempfehlen kann. Vielen Dank dafür! Felicitas Fried
Wir hatten erstmals Gelegenbheit, einen Märchenabend bei Frau
Mayer, fabelhaft unterstützt von ihrem Mann, erleben zu können.
Und es war, kurz gesagt, ein sehr schönes Erlebnis in der
winterlichen Vorweihnachtszeit.
Das Arrangement, die Auswahl der Geschichten, der Vortrag und
das persönliche Engagement von Frau Mayer, das alles hat uns
Zuhörer verzaubert.
Und auch die gebotene liebevolle Verköstigung ist bei der
Gemeinschaft der Gäste sehr gut aufgenommen worden.
Also, gerne mal wieder !
Wir durften an einem Märchenabend von Frau Mayer teilnehmen. Wir bedanken uns ganz herzlich für den schönen Abend, die wunderbaren Märchen, das leckere Essen und die umsorgende Gastfreundschaft. Eine wahrlich zauberhafte Veranstaltung, die keine Wünsche offen lies.
Wir hatten Frau Mayer für zwei Marktsonntage bei uns in der
Filiale. Was soll ich sagen, es war ein voller Erfolg. Mit sehr
viel Herz und Empathie begeistert Frau Mayer Groß und Klein.
Die Kinder hatten leuchtende Augen und hingen an ihren Lippen.
Es waren großartige Vorführungen und alle waren begeistert. Wir
bleiben definitiv in Kontakt und werden Frau Mayer gerne wieder
buchen. Sie ist absolut empfehlenswert.
Vielen lieben Dank.
Genossenschaftliche Grüße
Matthias Heizmann
Münchner Bank eG
Frau Mayer gestaltete im Rahmen unseres öffentlichen Hospizforums einen sehr kurzweiligen Abend.
Wer regelmäßig die Vorträge des Hospizvereins
Ramersdorf-Perlach verfolgt, dem war klar: Diesmal wird alles
anders. Allein schon die Ankündigung der „Referentin“: Eine
Märchenerzählerin.
Und damit zeigte der HRP wieder einmal, wie weit das Thema „Tod
und Sterben“ gefasst werden kann – und mit wieviel Leichtigkeit
man ihm sich nähern darf.
Mit Flötenspiel und klackenden Schuhen, in einem ans Mittelalter angelehnten Gewand mit Fledermausärmeln, und Kerzen, die an ein Lagerfeuer erinnern, so sicherte sich Frau Mayer die Aufmerksamkeit des erwachsenen Publikums im Saal von Anfang an. Jedes Märchen begann sie mit den magischen Worten: „Das Märchen ist nun da und will erzählt werden.“
Und ihre Zuhörer waren nichts weniger als begeistert. Wieder an den Lippen einer Erzählerin hängen dürfen und mitfiebern wie in Kindertagen. Erzählerische Wiederholungen, wie sie Märchen eigen sind, aushalten und auf den ersehnten guten Ausgang hoffen. Wer diese Situation heraufbeschwören kann, muss als Künstlerin bezeichnet werden. Später meinte eine Informatikerin: Ich bin sowas von entspannt, wo ich doch sonst immer so rational bei Vorträgen bin.
Und was hat das nun mit Hospizarbeit zu tun?
Alles.
Denn gerade in den Märchen rund um die Welt spielt der Tod eine
nicht unwesentliche Rolle. Seine Präsenz im Leben wird in einer
erträglichen, unspektakulären Weise sichtbar gemacht. Doch
immer in eine Geschichte gefasst, die die Seele berühren
kann.
So wie im Märchen von Frau Holles Apfelgarten. Eine alte Frau
mit besonderem Geschick für Apfelbäume sollte vom Junker Tod zu
Frau Holle gebracht werden, um deren Apfelgarten auf Vordermann
zu bringen. Natürlich will die Alte nicht mitgehen und
verhandelt zäh und erfolgreich. Natürlich wird sie am Ende der
Geschichte den Junker Tod begleiten und den Apfelgarten der
Frau Holle pflegen. Und natürlich ist in diesem Märchen nur vom
„Mitgehen“, „Begleiten“, „Hinaufgehen“ die Rede. Der Tod
erscheint als ein natürlicher Begleiter.
In weiteren fünf Märchen aus aller Welt erzählte Frau Mayer
lebendig und mit magischen Worten – mit der Präsenz des
Unerbittlichen in unterschiedlichen Facetten.
Gelöst und fröhlich traten die Besucherinnen dieses
Forum-Abends den Heimweg an.
Es muss nicht immer todernst sein…
Liebe Frau Mayer, herzlichen Dank!
Frau Mayer hat an der Grundschule Ottobrunn an der Lenbachallee im Rahmen der Projektwoche „gemeinsam stark“ die Kinder mit ihrem Flötenspiel anfangs und am Ende, den zwei zum Motto der Projektwoche passenden toll erzählten Märchen und der Partnerübung „den blinden Partner führen“ zwischendrin die Kinder in den Bann gezogen und begeistert. Es gab unterschiedliches Programm für die 1./2. Klasse und die 3./4. Klasse. Herzlichen Dank dafür!